Klare Hellweg Vorteile - vergleichen Sie es selber !
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Nachweislich von unseren Kunden bestätigt:
...bis zu 70% weniger Antriebsleistung
...bis zu 70% weniger Staub
...vollständige Reinigung in 5-15 min
...Prozesssicherheit während und nach der Zerkleinerung
bis zu 70% weniger Antriebsleistung: Dank der Hellweg-Scheren-Schrägschnitt-Geometrie
werden enorme Energieeinsparungen möglich - ohne Verringerung der Durchsatzmenge -
Ein Vorteil, der sich stündlich auszahlt.
Minimaler Staubanteil, keine thermische Schädigung: Die aus einem Block gefertigten Rotoren
besitzen ein höchstmögliches Eigengewicht/Drehmoment und bringen somit einen sehr ruhigen Lauf
mit sich und sind mit hauptverantwortlich für einen geringen Staubanteil im Mahlgut. Zudem
gewährleistet der Scheren-Schrägschnitt einen schnellen und somit schonenden Materialaustrag,
auch bei spröden Materialien wie PC, PA oder POM
Kein Einstellen der Rotormesser: Generell werden bei Hellweg-Schneidmühlen nur die
Statormesser justiert. Dies ist ein wesentlicher Vorteil, da hier erheblich Personalkosten eingespart
werden können. Ein direktes Beispiel: Das Wechseln und Einstellen eines ganzen Messersatzes einer
Hellweg-Beistellmühle dauert max. 10-15 Minuten! Nicht zu vergessen, Rotor- und Statormesser können
bis zu 50mal -kostengünstig und ohne Vorrichtung- nachgeschliffen werden (einfacher Flachschliff).
Keine Brückenbildung, keine Spießbildung: Hellweg-Schrägschnitt-Schneidmühlen erzeugen
ein scharfkantiges, staubarmes Mahlgut von hoher Homogenität und ohne thermische Schädigung.
Spezialsiebe verhindern Spießbildung im Mahlgut und gewährleisten eine hohe Prozesssicherheit.
Schnelles und sicheres Handling: Bei der Konzeption einer Hellweg-Schneidmühle steht immer
eine sichere und schnelle Handhabung im Vordergrund. Darunter versteht sich z.B. ein schneller
Zugang zur Mahlkammer, eine schnelle Reinigung, ein schneller Sieb- und Messerwechsel, sowie eine
konstruktive Vermeidung oder Entschärfung von Gefahrenstellen.
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* im direkten Vergleich zu marktüblichen Wettbewerbsprodukten
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Der Hellweg-Scheren-SchrägschnittDer Schrägschnitt bietet entscheidende Vorteile gegenüber dem Grad-Schnitt, dem V-Schnitt, sowie dem sog. Segment-Schnitt.
Der V-Schnitt schneidet in zwei Punkten, jedoch neigt diese Methode, aufgrund der fehlenden Ausgleichung der Schnittkraft dazu, das zu zerkleinernde Material zum Mahlraumzentrum zu befördern. Nachteil: Der Austrag findet sehr zentralbezogen statt, was wiederum ungleichmäßigen Verschleiß an Sieb und Messern, sowie deutlich weniger Durchsatz zur Folge hat.
Der Segment-Schnitt wird von Messern, zueinander versetzt, in Reihe durchgeführt. Hier kommt es zu vielen, jedoch geraden und somit harten Schnitten, die unweigerlich zu einem erhöhten Staubanteil führen. Desweiteren sind hier Rüstzeiten, sowie Einstell- und Reinigungsarbeiten aufgrund der hohen Anzahl von Messern meist sehr zeitaufwendig.
Der Hellweg Schrägschnitt schneidet sehr weich und nur in einem Punkt. Die ebenfalls schräg angeortneten Statormesser heben die ohnehin nur leicht zur Seite hin wirkende Schnittkraft auf. So ist gewährleistet, daß das Material gleichmäßig und über die gesamte Messer- und Siebbreite ausgetragen wird. Der für den Bediener entscheidende Vorteil besteht darin, daß der Schrägschnitt ein selbstdosierendes Einzugsverhalten aufweist. Dies bedeutet in der Praxis, daß die Schneidmühlen nicht überfüllt werden können und stets im Bereich des Durchsatzmaximums arbeiten. Das Scheren-Schrägschnitt-Prinzip erzeugt ein glatt kantiges Mahlgut bei gleichzeitig schnellem Materialaustrag und senkt somit nachweislich den Staubanteil.
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Die Hellweg-GehäusetechnikHellweg-Schneidmühlen zeichnen sich aus durch einen stabilen und leisen Betrieb. Die Gehäuse der Zentralmühlen sind geschweißt, die der Beistellmühlen geschraubt und gestiftet. Die Maschinen gewährleisten einen schnellen Materialeintrag sowie einen schnellen Mahlgutaustrag. Besonderes Augenmerk wird auf die konstruktive Gestaltung der Mahlgehäuse ohne sogenannte "Tote Ecken" gelegt. Hierdurch wird eine vollständige Reinigung in kurzer Zeit möglich, was besonders bei häufigen Farbwechseln bedeutsam ist.
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Rotor und LagerungRotor und Lagerung werden von Hellweg als eine Einheit verstanden, deren Proportionen exakt aufeinander abgestimmt sein müssen. Nur hierdurch wird ein sogenannter "Ruhiger Lauf" möglich, der für scharfkantiges und staubarmes Mahlgut steht. Die vorhandene Stabilität der Maschinen nimmt darüber hinaus direkt Einfluss auf die Standzeit der Messer: Je weniger Vibrationen an den Schneiden anfallen, desto mehr erhöhen sich die Standzeiten der Schneidmesser. Der massive Rotor bietet darüber hinaus ein hohes eigenes Schwungmoment, wodurch letztlich auch der Einsatz nur geringer Antriebsleistungen möglich wird.
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Aufbau der SchneidmühlenDer Aufbau der Hellweg-Schneidmühlen ist massiv und kompakt ausgeführt. Die großdimensionierten Außerlagerschalen sind direkt am Mahlgehäuse angeflanscht und gewährleisten somit höchste Stabilität und Halt für die schweren Rotoren. Die Mahlkammer wird beispielsweise mit Hilfe einer hydraulischen Pump-Vorrichtung oder einer elektrisch betriebenen Hydraulik geöffnet. Das Mahlgut kann wahlweise mittels einer standardisierten Auszugswanne ausgetragen oder mit Hilfe einer Absaugvorrichtung am ebenfalls standardisierten Absaugstutzen abgesaugt werden.
Alle Zentralmühlen sind mit sogenannten "Schuhen" oberhalb der Maschinenstandfüße versehen. So können die Maschinen schnell mit Hilfe eines Gabelstaplers aufgenommen und transportiert werden.
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Zusätzliche SchwungscheibenZusätzliche Schwungscheiben erzeugen ein höheres Drehmoment und vergrößern somit die Durchzugskraft der Rotoren. Hierdurch wird eine optimale Zerkleinerung von großen und schweren Teilen sowie großer Aufgabemengen möglich.
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Anbindung an SpritzgießmaschinenHellweg-Beistellmühlen lassen sich einfach an Spritzgieß- maschinen anbinden. Das Beispiel links zeigt die Serie 150 angeflanscht an eine Arburg-Spritzgießmaschine. Die Schneidmühlen der Serie 80 können direkt innerhalb einer Spritzgießmaschine installiert werden. Somit wird keine zusätzliche Stellfläche am Produktionsort benötigt.
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Gestaltung des EinwurfsDie Gestaltung des Einwurfs wird gemäß der kunden- spezifischen Anwendung ausgeführt, beispielsweise für die Materialaufgabe per Angußpicker oder über ein Förderband.
Weitere Möglichkeiten zur Gestaltung des Einwurfs:
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Top-MahlgutqualitätHellweg-Schneidmühlen erzeugen ein scharfkantiges, staubarmes Mahlgut von hoher Homogenität und ohne thermische Schädigung. Diese Top-Mahlgutqualität ist eine wichtige Voraussetzung für eine hochwertige Weiterverarbeitung.
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Abschließend auf den Punkt gebracht:
Die Mahlgutqualität beeinflussende Kennzeichen
Schonender Schrägschnitt vermeidet Spitzenbelastungen, gewährleistet qualitativ hochwertiges und
thermisch nicht geschädigtes Mahlgut, das sich durch scharfe Kanten, hohe Homogenität und geringen
Staubanteil auszeichnet
Optimal ausgelegter Drehzahlbereich der Maschinen gemäß Größe und Einsatzzweck, hierdurch
optimale Schnittgeschwindigkeiten für geringen Energiebedarf, geringen Staubanteil und leisen Betrieb
Siebe mit Sieblochdurchmessern von 3-30 mm, konstruktive Gestaltung verhindert Spießbildung, große
Siebfläche ermöglicht hohe Durchsatzleistung und geringen Staubanteil infolge schnellem
Mahlgutaustrag, Spezialsiebe
Hohe Durchsätze bei geringen Antriebsleistungen
Maschinenbautechnische, konstruktive Kennzeichen
Aus Vollmaterial gefertigte, verwindungssteife Rotoren, keine Unwuchten
Konstanter Schnittspalt über die gesamte Messerbreite, somit optimaler spezifischer Energieverbrauch
Doppelseitige Außenlagerung der Rotoren, kein Eindringen von Staub und somit hohe Lebensdauer
der Lager, keine Verunreinigung des Mahlgutes durch Schmierstoff
Messer in qualitativ hochwertigem Messerstahl, hohe Standzeiten
Schallabsorbierende Trichter, außermittige Aufgabe gewährleistet selbstdosierendes Einzugsverhalten,
kein „Tanzen“ bzw. Herausschleudern von Material
Kompakte Bauweise, geringer Platzbedarf
Verschleißfeste Ausführungen für verstärkte Kunststoffe
Betrieb, Wartung und Reinigung
Öffnen der Beistellmühlen ohne Werkzeuge, somit schnelle Reinigung bei Farb-
und Materialwechsel bzw. schneller Sieb- und Messerwechsel
Leichte, vollständige Reinigung durch konstruktive Gestaltung – keine „toten Ecken“
Direkte Montage der Messer auf den massiven Rotoren, Einstellen der Rotormesser entfällt
Sowohl Rotor- als auch Statormesser aufgrund konstruktiver Gestaltung vielfach nachschleifbar
Anlauf der Maschinen bei gefüllter Mahlkammer im normalen Betrieb gewährleistet



















